WOFÜR ICH MICH EINSETZEN WERDE

Mehr Schweizer Ärzte ausbilden

Seit Jahren bilden wir viel zu wenige Ärzte aus und dezimieren den vorhandenen potenziellen Bestand an motivierten Medizinstudierenden künstlich durch einen Numerus clausus. Eine Reorganisation der Medizinerausbildung ist endlich fällig, um die Ausbildungszahl rasch zu erhöhen und eine bedarfsorientierte Steuerung zu erreichen. Dazu müssen die wahren Kosten pro Ausbildungsplatz aufgezeigt werden, es braucht ein professionelles Hochschulmanagement sowie Lehrdozenten, welche die derzeitige Situation von Stückwerkvorlesungen neu strukturieren und führen. Basel kann dabei als Hochschulkanton mit medizinischer Fakultät eine Vorreiterrolle übernehmen.

Weniger Verordnungen und Gesetze

Wir dürfen uns nicht von vermeintlichen Missständen dazu verleiten lassen, stets neue Verordnungen oder neue Gesetze zu erlassen. Als mündige Bürger brauchen wir keine Reglementierungen bis ins kleinste Detail. Absurd ist beispielsweise, wenn der Staat im Gesetz vorschreiben will, wieviele Velo-Einstellplätze ein privater Neubau fest einzuplanen hat. Es ist höchste Zeit für eine Verordnungs- und Gesetzesbremse: Für jedes neue Gesetz oder jede neue Verordnung sollen zwei andere Gesetze oder Verordnungen abgeschafft werden.

Für einen attraktiven Standort Kleinbasel

Privat genutztes Wohneigentum ist insbesondere im Kleinbasel zu fördern. Denn Wohneigentum führt einerseits zu einem bewussten und sorgfältigen Umgang mit der Wohnsubstanz, andererseits zum Engagement im Quartier und in der Region, also zu aktiv beteiligten Bürgern und Bürgerinnen. Vor allem bei der Veräusserung von staatlichen Immobilien soll diesem Grundgedanken Rechnung getragen werden. Parallel braucht das Gewerbe in den Quartieren sowohl steuerlich wie auch in der Standortförderung Unterstützung. Es braucht mehr Flexibilität: Starre Wohn- oder Gewerbequoten sind kontraproduktiv.

Für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung

Wir haben eine soziale medizinische Grundversorgung: Alle Einwohner sind obligatorisch versichert und können qualitativ hochstehende medizinische Leistungen in Anspruch nehmen. Das ist gut so. Allerdings kann der Markt im Gesundheitswesen dadurch nur bedingt spielen. Damit das System nachhaltig sozial bleibt, gilt es, diejenigen Bereiche zu bearbeiten, bei denen noch Spielraum vorhanden ist. Auf der einen Seite empfiehlt sich eine an individuell beeinflussbare Risiken wie Rauchen oder Gewicht gebundene Prämie für die Grundversorgung. Auf der anderen Seite sollen Risiken, die für alle gleich sind – nämlich Erkrankungen, die schicksalhaft auftreten – auch für alle mit der gleichen Prämie versichert werden. 

Der Demographie Rechnung tragen

Die Bevölkerungsentwicklung ist der entscheidende Parameter für alle Zukunftsprojekte der Schweiz. Oft wird diese Tatsache aber schlicht negiert oder ignoriert. Begünstigungen in der Gegenwart scheinen wichtiger zu sein als eine nachhaltige Planung der Zukunft. Wir dürfen der nächsten Generation jedoch keine erdrückenden Lasten aufladen, nur weil wir es nicht wagen, die Wahrheit zu sagen. Wenn immer mehr Menschen 90 Jahre alt oder noch älter werden, muss das AHV-Alter angepasst und die Situation hinsichtlich der Pflegeversicherung überdacht werden, auch kann eine Pensionskasse aus den einbezahlten Beträgen unmöglich diese langen Leben finanzieren. 

Vereinfachung von Verwaltungsabläufen

Private wie auch KMU schlagen sich oft mit unnötigen bürokratischen Formalitäten herum. Es muss zum Beispiel möglich sein, dass ein normaler Angestellter seine Steuern auf einer Seite erklären kann. Die Abzüge sind möglichst auf die Kindersituation zu beschränken. Auch Betriebe sollen von der zunehmenden Last durch Formulare befreit werden. Gerade für kleinere Unternehmen bedeuten diese einen oft kaum zu stemmenden Mehraufwand. Ein Beispiel dafür sind Angebote für Kinderbetreuung: Statt unnötiger Zertifikate und finanzieller Vorschriften soll mehr unternehmerische Freiheit und gesunder Menschenverstand der Betreuer und der Eltern zum Zug kommen.

Intelligente städtische Raumplanung

Mehr Menschen bedeuten in der Regel mehr verbauter Boden und mehr Infrastruktur. Durch intelligente Massnahmen kann aber dieselbe Infrastruktur für mehr Menschen ausreichen. Zum Beispiel indem in die Höhe gebaut wird und somit auch Grünflachen erhalten bleiben. Zonenpläne können diese Entwicklung fördern. Zu unterstützen sind zudem Fussgänger und Velofahrer, sie entlasten Strasse und Schiene, was auch dem Kleingewerbe dient, das auf die Strasse angewiesen ist. Je mehr Menschen zu Fuss und mit dem Velo unterwegs sind, desto sinnvoller wird schliesslich die Entflechtung der verschiedenen Verkehrsteilnehmer mit jeweils zuzuordnenden Schnellverbindungen.

Transparenz staatlicher Besitzverhältnisse

Wir, die Einwohnerinnen und Einwohner von Basel, sind allesamt Mitbesitzer von zahlreichen und wertvollen Immobilien. Doch es bleibt im Dunkeln, wer diese Immobilien wem zu welchen Bedingungen und zu welchem Preis verkauft. Hier muss mehr Transparenz geschaffen werden, denn es geht uns alle etwas an, nicht nur wenige Verwaltungsmitglieder. Es ist dabei auch rückwirkend aufzuzeigen, welche Anteile der Immobilien zum Beispiel von einzelnen Stiftungen aufgekauft bzw. im Baurecht übernommen wurden und zu welchen Konditionen. Transparenz ist der erste Schritt, damit wir mitreden können.

Mehr Praxisbezug in der Schulbildung

Warum definieren wir Sprachbefähigung nicht unterschiedlich, nämlich bezüglich Wort und Schrift? In der Schweiz könnten die Landessprachen durch mehrwöchige Austauschprogramme vorwiegend in Wort erlernt werden, die Weltsprache Englisch hingegen seriös in Wort und Schrift. Damit sich nicht noch mehr Schülergenerationen mit dem Passé simple oder dem Subjonctif abmühen müssen, um am Ende doch kaum ein Wort Französisch sprechen zu können. Weniger wäre hier mehr. Zudem ist die Attraktivität der naturwissenschaftlichen Fächer durch einen höheren Praxisbezug zu fördern. Mit staubiger Mathe kann man Jugendliche nicht für Ingenieurtätigkeiten begeistern, es muss umgekehrt ablaufen.

WAS KLEINBASLER UND WEGGEFÄHRTEN ÜBER MICH SAGEN

Partner für lokales Handwerk und Gewerbe

Kornel Vogt, Werkstatt für Metallbau: «Ich arbeite seit über 20 Jahren mit Simon zusammen, daraus hat sich ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Simon ist unkompliziert, wenn Probleme auftauchen. Man kann zusammen rasch die Situation analysieren und kreative Lösungen erarbeiten. Das macht ihn auch zu einem wertvollen Auftraggeber.»

Engagement für Tagesschulen

Katharina Herzog, Lehrerin Primarschule BS, pensioniert: «Als langjährige Lehrperson der integrierten Tagesschulen BS hatte ich regen Kontakt mit Simons Kindern und natürlich auch mit den Eltern. Wir haben sie zu Zeiten, als Tagesschulen noch ungewöhnlich und pionierhaft waren, als engagierte und authentische Unterstützer dieser Idee erlebt.»

Kenner im Umgang mit der Verwaltung

Dr. med. Beat Zaslawski, Hausarzt, Präsident Schweizerischer Medasverband: «Verbandsarbeit ist Knochenarbeit. Simon hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir medizinischen Gutachterstellen unsere Unabhängigkeit von den verschiedenen Interessensvertretern bewahren konnten. Vor allem seine unerschrockene und effiziente Art des Umgangs mit Bundesverwaltungen war herausragend.»

«Toller Kunde»
Weitsichtiger Unternehmer

David Biedert, Inhaber ARGOS Audit & Tax AG: «Als Treuhänder habe ich Simon seit seiner Praxisgründung bei allen Tätigkeiten begleitet und als Unternehmer in- und auswendig kennengelernt. Die Zusammenarbeit war geprägt von klaren Analysen, vorsichtiger Weitsicht, einer unglaublichen Energie und Schaffenskraft, dazu ist er ehrlich bis auf den letzten Rappen.»

Stockwerkeigentümer mit vollem Einsatz

Alexandra Hänggi, Journalistin und Kommunikationsbeauftragte: «Seit wir 1995 als Gemeinschaft dank dem Rieseneinsatz von Simon drei Altbauliegenschaften in der Schutzzone erwerben konnten, bin ich überzeugte und glückliche Wohneigentümerin im Unteren Kleinbasel. Ich begrüsse sein politisches Engagement sehr, das er bestimmt mit so viel Power und Freude anpacken wird, wie alles andere auch.»

Analytiker, Organisator und Netzwerker

Dr. med. Jean-Luc Dreyfus, Hausarztpraxis: «Mit Simon und seinem herausragend organisiertem Netzwerkbetrieb zusammenzuarbeiten ist einmalig. Hier stimmt alles: das akribische Arbeiten, die Präzision, die Verlässlichkeit, das Vertrauen, das enge Zusammenarbeiten mit Kollegen verschiedener Fachrichtungen.»

«Cooler Chef»
Unterstützer von wichtigen Kulturevents

Beatrice Stirnimann, CEO Baloise Session: «Simon Lauper ist seit Jahren Freund der Baloise Session. Der Gönnerverein gewährleistet, dass wir unsere aussergewöhnlichen Künstler auch aussergewöhnlich betreuen können. Insbesondere ermöglichen die Gönner durch namhafte Beträge das Engagement eines Special Artists.»

Insider Kinderbetreuung

Barbara Züger ehemalige Leiterin Kindertagesstätte: «Unvergesslich ist mir, wie Simon seine Kinder mit Auto oder Velo in die Kita brachte. Es waren ja fünf an der Zahl und alle ausgesprochen herzig. Er unterstützte uns auch als Unternehmerinnen in einem zunehmend regulierten Tätigkeitsbereich. Er wusste, dass den Eltern andere Dinge wichtiger sind als Zertifikate.»

Gern gesehener Stammgast

Jeffery Sandragesan, Gastronom, Jeffery's Thai Restaurant: «Simon ist ein Stammgast wie aus dem Bilderbuch, nämlich unkompliziert, ehrlich, treu, grosszügig und freundlich zum Personal. Und besonders beliebt ist, wenn er mit der ganzen grossen Familie vorbeikommt.»

Pfadi: Förderung und Prävention

Benedikt Altermatt, ehemaliger Pfadileiter St. Heinrich: «Alle fünf Kinder von Simon waren und sind teilweise noch aktiv bei uns in der Pfadi. Im Hintergrund erfuhren wir auch immer grosse Unterstützung durch Simon. Von solchen Konstellationen leben Jugendgruppen, um als Integrations- und Präventionsförderer erfolgreich zu sein.»

WER ICH BIN

Vor 28 Jahren bin ich als Medizinstudent ins Kleinbasel gekommen – und geblieben. 1991, im Jahr meiner Promotion, wurde ich zum ersten Mal Vater, später kamen ein zweiter Sohn und drei Töchter dazu, bei deren Erziehung ich stets aktiv beteiligt war. Auch den Familienhaushalt führten meine Frau und ich seit jeher gemeinsam. 1995 wurde ich erstmals zum Unternehmer und gründete ein Stockwerkeigentum in drei Altbauliegenschaften in der Schutzzone im unteren Kleinbasel. 2000 folgten die Arztpraxisgründung sowie die Eröffnung des ärztlichen Begutachtungsinstituts im oberen Kleinbasel. Durch die Firmengründungen konnten Dutzende von Arbeitsplätzen in Basel geschaffen werden und bei allen Bauprojekten berücksichtige ich lokale Handwerker und Kleingewerbler.

Meine über die Jahre gesammelten, vielfältigen Erfahrungen in den Bereichen KMU, Finanzen, Steuern, Sozialversicherungen, Gesundheit, Erziehung, Ausbildung, Forschung, Verwaltung/Bürokratie, Gesellschaftsfragen, Infrastruktur etc. möchte ich nun in die Politik einbringen – für ein Kleinbasel, in dem man gerne und gut lebt und arbeitet.

Die wichtigsten Stationen in meinem Leben

1964 Geboren in Basel
Primarschule, Progymnasium, Gymnasium in Münchenstein
1983 Maturität, Beginn Medizinstudium
Kurzer Studienwechsel phil. I
Praktika, Hilfsarbeitertätigkeiten
Fortsetzung Medizinstudium
1991 Staatsexamen und Promotion
Familiengründung mit ältestem Sohn
1992–1999 Assistenzarzt- und Familienjahre
1992 Geburt des 2. Sohnes
1995 Geburt der 1. Tochter
Begründung STWE im unteren Kleinbasel
1998 Geburt der 2. Tochter
2000 Praxisgründung mit Bezug STWE im oberen Kleinbasel
Firmengründung Begutachtungsinstitut ABI
2002 Geburt der 3. Tochter
2009 Gründung Immobilienfirma
Gründung Kultur- und Gastrofirma
2013 Eröffnung Restaurant Casanova Basel
2016 Eintritt in die Basler FDP

Was mir noch wichtig ist

Die Arbeit der Medizinischen Abklärungsstellen MEDAS ist in den vergangenen Jahren kritisch beobachtet und hinterfragt worden. In diesem Zusammenhang gelangte auch unser ärztliches Begutachtungsinstitut ABI in die Schlagzeilen. Die Unabhängigkeit und Neutralität der MEDAS-Stellen wurde jedoch vom Bundesgericht wiederholt bestätigt: Leitentscheid des Bundesgerichts 137 V 210 vom 28.6.2011, Entscheid des EGMR 26275/12 vom 17.11.2015.

 

Die leidenschaftlich geführte Auseinandersetzung hat mich beruflich und persönlich herausgefordert, zugleich hat sie mir ermöglicht, wichtige Erfahrungen im Umgang mit Medien zu sammeln und mich politisch unabhängiger und gelassener zu machen.

WIE MAN MICH OPTIMALERWEISE WÄHLT

3 x auf Ihre Liste:  Sie können mich am besten unterstützen, indem Sie meinen Namen dreimal auf Ihre Liste schreiben. Um einen Namen mehrmals aufzuschreiben, dürfen andere Namen gestrichen werden. Falls Sie die leere Liste benützen, helfen Sie mir am meisten, wenn Sie sie oben mit «FDP» beschriften. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Leere Liste

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FDP-Liste: Kumulieren

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Liste einer anderen Partei: Panaschieren

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KONTAKT

Simon Lauper
Wettsteinallee 66
4058 Basel

E-Mail: mail@simonlauper.ch

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Resultat der Wahlen
vom 23.10.16

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